Interstellares Mysterium

Detlef Köhler: Interstellares Mysterium, Science Fiction

Interstellares Mysterium - ab Oktober 2011

Die auf dem bipolaren Planeten Venaria gestrandeten Menschen der ersten interstellaren Expedition haben Glück gehabt. Sie richten sich mit den Einheimischen erfolgreich ein, gründen eine Kolonie und leben dort friedlich zusammen. Doch der Schein einer heilen Welt trügt. Auf Venaria und bei Reisen ins System Delta Eridanis werden rätselhafte Dinge entdeckt, die alles in Frage stellen, den Frieden beenden und sogar den Lauf der Zeit ändern könnten.

Tauchen sie ein in das neue spannende Weltraumabenteuer im Stil der Interstellaren Odyssee.

Titelbild: Ines Illig - Delta Eridani über dem Horizont von Venaria - Acrylgemälde, 2011

 

Leseprobe:

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Rezensionen (Auswahl):

buecher.de, bol.de, Thalia, Amazon, Phantastik-News

 

Buchinfos:

erschienen: im September 2011 im Projekte-Verlag Halle

Lektoriat: Wilko Müller

ISBN: 978-3-86237-607-0
Taschenbuch, Paperback: 332 Seiten
Preis: 14,90 EUR

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Format: Amazon Kindle
Preis ca. ~5,- EUR (Tagespreise)

 

Buchlesungen (Auswahl)

Sondershausen, TA-Cafe / Buchhandlung Gräfe:
03.11.2011, 19:30

Greußen, TA-Cafe / Buchhandlung Gräfe:
15.12.2011, 19:00

Halle /Saale, Buch- und Kunsthaus Cornelius:
01.03.2012, 15:00

Leipzig, Haus des Buches, FKSFL
20.04.2012, 19:00

Halberstadt, Planetarium, im Rahmen der Feiern zum 20-jährigem Jubiläum:
24.04.2012, 19:00

Jena, SF-Treffen am Jenzig
12.05.2012, 17:00

Dessau, Planetarium
März 2013 (Termin wird noch präzisiert)

Brandis, Cafe am Markt
10.04.2013, 19:00

Bei den meisten Lesungen gibt es multimediale Unterstützung als Show mit astronomischen und technischen Hintergrundinfos

 

FAQ - Häufig gestellte Fragen

Muss man die "Interstellare Odyssee" gelesen haben, um das Interstellare Mysterium zu verstehen?
Nein - das Interstellares Mysterium ist ein in sich abgeschlossener Roman. Trotzdem ist er eine Fortsetzung der "Interstellaren Odyssee" und für alle, die sie kennen und auf mehr gehofft haben, wird es doppelt interessant.

Orbitale Solarkarftwerke - wird so etwas jemals gebaut?
Vermutlich schon bald: Die amerikanische Pacific Gas & Electric will bereits 2016 den ersten Satelliten eines Pilotprojektes im Orbit haben und 200MW Strom in Kalifornien einspeisen. Auch die japanische Raumfahrtbehörde JAXA erhielt – im übrigen völlig unbemerkt von der Öffentlichkeit bereits lange vor der Katastrofe von Fukushima – einen Auftrag für eine Studie zur solaren orbitalen Energiegewinnung.

Wird es irgendwann wirklich Fusionsreaktoren geben?
Daran wird weltweit zeitgleich an mehreren Projekten (zB. ITER in Cadarache oder IPP in Greifswald ) unterschiedlicher Bauart (Tokamak, Polywell, Lasertarget) mit Hochdruck gearbeitet. Die Euphorie, dass die Kernfusion eines Tages alle Energieprobleme der Menschheit gefahrlos lösen kann, ist auf Grund zahlreicher noch zu lösender technischer Probleme zwar gewichen, aber es besteht dennoch gute Hoffnung, dass der Durchbruch zu einem produktiven Fusionsreaktor noch im 21. Jahrhundert gelingt. Wenn dies zur Stromerzeugung möglich wird, steht dem auch für Antriebssysteme extrem schneller Raumschiffe nichts mehr im Weg. Das würde dann bedeuten 1x Jupiter und zurück in nur 2 Tagen!

Wie funktioniert eine Federballlandung?
Eine Rauschifflandung nach dem Federballprinzip basiert auf einem erstmalig beim Testflug des Touristenrauschiffs "SpaceShipTwo" 2011 angewendeten Prinzips: Die Tragflächen werden etwa zur Hälfte hin nach oben abgewinkelt, so dass ein Raumschiff sich selbständig beim freien Fall durch die Atmosphäre stabilisieren kann. Genau so, wie dies ein Federball tut: Egal, wie man ihn schlägt – er richtet sich immer wieder von selbst auf Grund seiner Strömungsgeometrie zur optimalen Fluglage aus.

Was wurde aus Podklednovs Forschungen zu Antigravitataion und Aufhebung der Schwerkraft?
Vermutlich werden sie zur Zeit in militärischen Geheimlabors fortgeführt. Auch die ESA hat an diesem Thema weitergearbeitet.

Lebewesen, die Strom leiten und Schaltungen aufbauen - ist so etwas wirklich realistisch?
Schon interessant, wie die Wirklichkeit meine Vorhersagen überholen kann: Ozeanische Kabel aus Bakterien!

 

 

Zusatzinfos zum Roman

Das Coverbild zeigt Delta Eridani über dem Horizont von Venaria. An dieser Stelle ein großes Dankerschön an Ines Illig, die das Bild für das Interstellare Mysterium in Acryl gemalt hat (copyright Ines Illig - alle Rechte vorbehalten):

Ines illig: Delta Eridani über dem Horizont von Venaria, Öl, 2011

Die folgenden Sternkarten zeigen Orte aus dem Roman. Sie entsprechen weitgehend der Realität (erstellt mit Celestia und nachbearbeitet).

Die Sonne Delta Eridani ist am irdischen Himmel ein unscheinbares Sternchen westlich vom Orion und von uns 29,5 Lichtjahre entfernt:

Himmel über Tyrrenia, wie ihn die Crew der SpaceJet und die Tyrrenen sehen würden - die uns bekannten Sternbilder sind alle verschwunden, dafür kann man die Sonne der Erde, Epsilon Eridani und den Planeten Venaria als hellen grünen Stern erkennen:
Himmel über Tyrrenia

Wüstenlandschaft auf Digitaria - im Hintergrund sieht man den neptungroßen Mutterplaneten des Mondes - den 6. (copyright Detlef Köhler):

Auf dem Mond Digitaria

Sie wollen wissen, wie es weiter geht auf Venaria, Tyrrenia, Digitaria und auf der Erde? Was aus Sanala, Elisa, Vena, Denis, den Tyrrenen, Scholaren, Magistern und Menschen wird? Sie wollen wissen, ob sich das Zeitparadoxon jemals lösen lässt? Dann schnell zum Buchhandel:

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