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Schön, dass Sie mich gefunden haben! Auf diesen Webseiten gibt es einige Hintergrundinfos über mich, als Autor und über meine Bücher. |
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Im Mai 2012 ist meine neue SF-Kurzgeschichte "Der Mond im Wohnzimmer" erschienen. Es gibt sie ab sofort zu jedem im Shop von WeltraumTouristik.de bestelltem Buch kostenlos und signiert dazu. Mein aktueller Roman "Interstellares Mysterium" wurde mittlerweile bereits mehrfach rezensiert: zB. auf buecher.de, bol.de, Thalia oder Amazon. Wer bereits die "Interstellare Odyssee" gelesen hat, wird doppelt Freude an diesem Buch haben. Aber auch für alle anderen ist dieser Science Fiction als eigenständiger Roman eine spannende und unterhaltsame Lektüre, die an manchen Stellen vielleicht sogar zum Nachdenken anregen wird. Mein Vorschlag zum Zukunftsdialog: Orbitale Solarkraftwerke!Interview auf DRadion Wissen: eine Mondkolonie - nur Science Fiction? |
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die nächste Buchlesung: September 2012 im Planetarium Dessau (Termin wird noch präzisiert) die nächste Studienreise:SpaceTour Kourou im Spätherbst 2012 nach Französisch-Guayana (Südamerika) ins Europäische Raumfahrtzentrum CSG Kourou zum Start der nächsten Soyuz - mehr Infos hier. |
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Detlef Köhler: Interstellares Mysterium, Science Fiction 
Die auf dem bipolaren Planeten Venaria gestrandeten Menschen der ersten interstellaren Expedition haben Glück gehabt. Sie richten sich mit den Einheimischen erfolgreich ein, gründen eine Kolonie und leben dort friedlich zusammen. Doch der Schein einer heilen Welt trügt. Auf Venaria und bei Reisen ins System Delta Eridanis werden rätselhafte Dinge entdeckt, die alles in Frage stellen, den Frieden beenden und sogar den Lauf der Zeit ändern könnten. |
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Statement aus aktuellem Anlass Wer hat schon einmal das Land Israel persönlich bereist? Sie nicht? Wenn doch, dann wissen Sie sicher genau wie ich, wieviel Intoleranz dort auf beiden Seiten der Mauer vorherrscht. Intoleranz, die bis zur Gewalt reicht. Gewalt, die es als legitim ansieht, Terror mit Staatsterror zu bekämpen und Maulhelden mit Atomwaffen zu drohen - ohne zu begreifen, dass man damit der ganzen Welt und uns allen droht. Meine Solidarität als Autor gilt deshalb dem Schriftsteller Günther Grass, der es wagte, als weiser alter Mann die Wahrheit zu dichten. Diese sollte man sagen dürfen - auch wenn man vor mehr als 60 Jahren in jugendlichem Leichtsinn auf der falschen Seite stand. |
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